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Bosch will matter aktiv unterstützen

Kleiner Paukenschlag für die Branche: Mit Bosch findet der kommende Smarthome-Standard matter einen weiteren namhaften und einflussreichen Unterstützer. Laut Aussage des Unternehmens wird „in allen relevanten Bosch-Unternehmensbereichen, die Lösungen für Smart Home beziehungsweise vernetzte Hausgeräte anbieten“, bereits daran gearbeitet. Gleichzeitig möchte Bosch als Mitglied der CSA sein Detailwissen zu verschiedenen Geräteklassen einbringen.

Konkret genannt in diesem Zusammenhang: Sicherheits- und Küchengeräte sowie Lösungen für Energiemanagement. Das lässt auf eine Erweiterung des Standards hoffen, der zum Start im Herbst 2022 nur ausgewählte Produktgruppen wie Lampen, Steckdosen und Thermostate umfassen wird. Überwachungskameras und Haushaltsgeräte wie Kühlschrank und Geschirrspüler etwa fehlen vorerst. Damit sie einen Weg in den matter-Standard finden, müssen interessierte Hersteller die Entwicklung vorantreiben – Unternehmen wie der Weltkonzern aus Stuttgart.

Los geht es mit Bosch Smart Home und Thermotechnik

Ab 2023 möchte Bosch den matter-Standard schrittweise in relevante Produktangebote integrieren. Los geht es mit dem hauseigenen Funksystem Bosch Smart Home (link) und Geräten der Heizungssparte Bosch Thermotechnik (link). Außerdem ist die App Home Connect Plus (link) im Gespräch, mit der sich IoT-Produkte übers Internet steuern lassen. „Bosch ist davon überzeugt, dass matter der zukünftige Standard für Smart-Home-Produkte sein wird“, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmensbereichs Smarthome. Fast denselben Wortlaut haben wir auch schon von Samsung gehört.


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